Die Kanzlei SLR

Am 01.04.1977 wurde die Kanzlei in Schwäbisch Hall eröffnet. Vom „Ein-Mann-Büro“ expandierte die Kanzlei zur heutigen Größe.

Rechtsbeistand Schmidt hat sich im Bereich des Zwangsvollstreckungsrechts mit Zwangsverwaltungs- und Zwangsversteigerungsrecht sowie Insolvenzrecht und Immobiliarvollstreckung nicht nur wegen seiner effektiven Arbeit, sondern auch durch eine Vielzahl von Veröffentlichen in den entsprechenden Fachzeitschriften sowie als Autor eines Fachbuches im Forum-Verlag überregionale Anerkennung erworben.

Durch die Einrichtung eines Referats mit dem Schwerpunkt Familienrecht konnte auch die Tätigkeit im Arzthaftungsrecht ausgebaut werden. Die für dieses Referat zuständige Rechtsanwältin Sigrid Lamatsch-Grund hat durch entsprechende theoretische und praktische Erfahrung die Führung der Bezeichnung „Fachanwältin für Familienrecht“ erworben und hat sich über Schwäbisch Hall hinaus einen Namen gemacht.

Die regionale und überregionale Vertretung von Banken und Sparkassen und die einen weiten Raum einnehmende Vertretung von mittelständischen Unternehmen machte die weitere Spezialisierung im Bankrecht, im Bau- und Architektenrecht sowie im Arbeitsrecht erforderlich.
Rechtsanwalt Armin Rapp ist Fachanwalt für Bau- und Architektenrecht und zudem Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht. Sein Fachwissen ist über Schwäbisch Hall hinaus bekannt.

Darüber hinaus werden die Bereiche Miet- und Wohnungseigentumsrecht, Verkehrsrecht (Unfallregulierungen) sowie Straf- und Ordnungswidrigkeitenrecht und die Nebengebiete des Insolvenzrechts abgedeckt, was durch Frau Rechtsanwältin Noller erfolgt, die darüber hinaus erfolgreich im Reiserecht sowie im Erbrecht schwerpunktmäßig tätig ist. Dies wird von den Mandanten allgemein anerkannt.

Die sorgfältige Einarbeitung und gründliche Ermittlung der Rechtslage und die daraus gewonnene und konsequent vertretene Rechtsauffassung wird von den Gerichten bestätigt, notfalls im Berufungsverfahren erstritten. Aussichtslose Prozesses werden nicht geführt, dies weiß die Mandantschaft zu schätzen. Mandate in Rechtsbereichen, in denen sich die Kanzlei nicht „kompetent“ fühlt, werden nicht übernommen.